Der Bereich Frühe Neuzeit wird in Basel durch Prof. Dr. Susanna Burghartz (Lehrstuhl für die Geschichte der Renaissance und der Frühen Neuzeit) und Prof. Dr. Claudia Opitz (Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit und Sattelzeit) vertreten. Mit ihren Teams decken sie die Zeit zwischen 1400 und 1800 in Forschung und Lehre ab. 

Die Schwerpunkte liegen auf einer europäischen Verflechtungsgeschichte in globaler Perspektive, der Geschichte städtischer Gesellschaften, Geschlechtergeschichte, Mediengeschichte und Religionsgeschichte. Der Bereich Frühe Neuzeit greift aktuelle Debatten aus der Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte auf und befasst sich mit theoretischen Konzepten wie materieller Kultur und praxeologischen Zugängen. Forschung und Lehre im Bereich Frühe Neuzeit zeichnen sich durch einen transepochalen und interdisziplinären Zugang aus, der sich an  Forschungsprojekten, Kolloquien und Kooperationen ablesen lässt.


Aktuelles


Wir über uns


Professuren

Die Professur für Geschichte der für Renaissance und Frühen Neuzeit beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Wandlungsprozesse zwischen 1450 und 1800. In Lehre und Forschung gehen wir folgenden Schwerpunkten nach:

  • Neue Ansätze einer integrativen Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte
  • Europäische Geschichte in globaler Perspektive
  • Europäische Expansion und frühe Globalisierung
  • Geschichte städtischer Gesellschaften (15.-18.Jh.)
  • Materielle Kultur (v.a. Luxus- und Konsumgeschichte, Modegeschichte)
  • Geschichte von Wahrnehmung, Repräsentation, Medialität
  • Frauen- und Geschlechtergeschichte
  • Basler Geschichte

Die Professur der Geschichte der Frühen Neuzeit (Prof. Claudia Opitz-Belakhal) befasst sich  in Forschung und Lehre mit wesentlichen Wandlungsprozessen im Zeitraum zwischen ca. 1450 und 1830, und zwar einerseits im Hinblick auf politische und gelehrte Diskurse und Konzepte, andererseits im Hinblick auf soziale und kulturelle Praktiken und deren Wandel (insbesondere Wissens-, Kommunikations- und Herrschaftspraktiken).

Die SNF-Professur "Macht der Stimme" beschäftigt sich mit Themen der frühneuzeitlichen Medien-, Kommunikations- und Sinnesgeschichte, der Reformations- und Konfessionsgeschichte des frühneuzeitlichen Europa, der politischen Ideengeschichte sowie der Geschichtstheorie und Historiographiegeschichte.