News aus dem Departement Geschichte

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Forschung /

Elisabeth Janik-Freis als Mitherausgeberin der Publikation: Galizien in Bewegung. Wahrnehmungen – Begegnungen – Verflechtungen

Das österreichische Galizien und sein bewegendes Nachleben in (trans-)nationaler und interdisziplinärer Perspektive
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Ankündigung: Podiumsdiskussion am 8. Mai 2018

Angeregt von Burckhardts Überlegungen, diskutieren Autor Lukas Bärfuss und Kunsthistorikerin und Kuratorin Bice Curiger über die Bedeutung von Geschichte in Politik, Gesellschaft und Kultur der Gegenwart.

Stellenausschreibung: Hilfsassistent/in 12 Std. / Woche

Der Arbeitsbereich umfasst administrative Aufgaben im Rahmen der Lehr- und Forschungstätigkeit von Prof. Martin Lengwiler.
Chrischene Julius

Forschung /

Chrischené Julius ist BGSH-Fellow

Die südafrikanische Historikerin und Kuratorin besucht die BGSH im April 2018

Stellenausschreibung: Studiengangskoordination (30%)

Aud den 1. August 2018 suchen wir eine/n Studiengangskoordinatorin/en für den Masterstudiengang Europäische Geschichte in globaler Perspektive.

Forschung /

Neue StartstipendiatInnen der BGSH

Aline Vogt und Julian Zimmermann treten ab 1. April der BGSH bei
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Vernissage: Installation DESKTOP Jacob Burckhardt

An seinem Schreibtisch bewegte Jacob Burckhardt die Geschichte. Mit der VR-Installation DESKTOP tauchen Bersucherinnen und Besucher in die Bilder- und Gedankenwelt des Basler Kultur- und Kunsthistorikers ein.

Stellenausschreibung: Assistent/in für Neuere Allgemeine Geschichte 60% (Phd oder Postdoc)

Per 1. August 2018 suchen wir eine Assistenz für die Neuere Allgemeine Geschichte.

Stellenausschreibungen Basel.Stadt.Geschichte: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen gesucht für 8 Teilprojekte

Stadt.Geschichte.Basel ist ein geschichtswissenschaftliches Projekt mit dem Ziel, bis 2024 eine neue, umfassende Darstellung der Geschichte Basels von den Kelten bis zur Gegenwart zu präsentieren.

Info /

Achatz von Müller: «Heute wissen wir, wie sehr Jacob Burckhardt recht hatte »

Der Historiker Achatz von Müller sprach mit barfi.ch darüber, weshalb Jacob Burckhardt lieber in Basel als in Berlin war, warum seine Schriften nach wie vor aktuell sind und wie das Verhältnis zu Friedrich Nietzsche war.