Fachgruppe Geschichte

Mit der Fachgruppe Geschichte hast du als Student*in vermutlich am meisten mit unserer Kaffeemaschine und unseren Zeitungen zu tun… Wir unterhalten nämlich den Aufenthaltsraum und die Küche am Histi (Studi-Deutsch für "Die Räumlichkeiten des Departements Geschichte am Hirschgässlein"). Viel wichtiger aber noch – wir sind Mittlerin zwischen Studierenden und der Uni. Wir vertreten Euch z.B. in der Departementsversammlung (DV), der Unterrichtskommission (UK) und der Prüfungskommission (PK) und nehmen so Einfluss auf die Entwicklungen am Departement Geschichte. Sogar bei Neubesetzungen von Professuren reden wir in den Berufungskommissionen mit! Kurz: Wir sind Eure Stimme in der Uni-Politik.
 
Wenn Du Fragen zum Geschichtsstudium oder ein konkretes Anliegen hast, Verbesserungsvorschläge zum Studium, Krach mit Dozierenden, gerne einen Anlass organisieren würdest oder einfach mal mit uns plaudern willst, darfst Du jederzeit bei uns vorbeikommen (und mitmachen!). Wir treffen uns während des Semesters alle zwei Wochen im Aufenthaltsraum oder in der Küche am Histi, die genauen Daten sind dort jeweils an der Magnetwand angeschlagen. Ausserdem organisieren wir Infoanlässe zu verschiedenen Themen, ein Glühweintrinken im Winter und im Sommer das Hist.Fest. Neu gibt es bei uns auch das sogenannte "Schreibcafé": Die Idee ist, sich während der Semesterferien mit anderen Studis zu treffen und in einer lockeren Atmosphäre über Fragen zu (Pro-)Seminararbeiten und Studium zu diskutieren, um gemeinsam Lösungen zu finden.
 
Wir – das sind momentan Natalie Widmer (Präsidentin), Claudio Simoni (UK, DV), Laura Lämmli (UK, PK), Iulia Malaspina (Kassierin), Dominic Weber (Kommunikation, DV), Lars Dickmann (Stellvertretung Kommunikation, Fakultätsversammlung) und Linus Ruegge (Kommunikation, im HS 17 in Berlin) – und vielleicht bald auch Du? Ihr könnt uns per Mail fg-geschichte@unibas.ch erreichen oder auf Facebook kontaktieren. Dort findet Ihr auch Informationen zu aktuellen Veranstaltungen oder sonst Interessantes. Wir freuen uns auf Euch!


Historische Zeitung HiZ – von Studierenden für Studierende

Die Studierendenzeitung HiZ...

  • ermöglicht den Studierenden nicht nur, ihr eigenes Studium zu reflektieren, sondern bietet Gelegenheit, erste journalistische Erfahrungen zu sammeln oder weiter zu vertiefen. Für eine spätere Berufswahl und ein potentielles Arbeitsumfeld ist dies unerlässlich
  • soll Platz für kritische Gedanken und Kommentare bieten und spannende Debatten auslösen.
  • ist ein Kanal, auf dem Studierende direkt erreicht werden können. 
  • beschäftigt sich mit Themen rund um den Uni-und Lebens-Alltag von Studierenden, Kunst und Kultur in Basel und mit Themen aus dem Fachbereich der Geschichte sowie angrenzenden Fächern.
  • wird ehrenamtlich von studentischen RedakteurInnen recherchiert, geschrieben und gestaltet.
  • erscheint einmal pro Semester und finanziert sich aus Spenden, Inseraten und aus dem Verkaufserlös. 

Wir sind daher stets auf der Suche nach...

  • Studierenden, die gerne schreiben, fotografieren, layouten oder Korrektur lesen und bereit wären, ein Teil ihrer wertvollen Zeit dafür einzusetzen. Besonders freuen wir uns über Studierende, die neue Ideen und Kritiken mitbringen und/oder gerne recherchieren, reflektieren und schriftlich debattieren. Bei Interesse melde Dich jederzeit unter hiz-geschichte@unibas.ch oder bei jemandem aus dem Redaktionsteam.
  • Studierenden, die nicht nur schreiben, sondern auch mitdenken und mitplanen wollen und bereit wären, sich an der redaktionellen Arbeit zu beteiligen.
  • Menschen, die unsere Arbeit finanziell durch Spenden oder durch das Schalten eines Inserates unterstützen.

HiZ vom Frühjahr 2017
HiZ vom Frühjahr 2013

Unsere Sponsoren: Die HiZ wird mit Beiträgen der FG Geschichte und der FG Osteuropa finanziert.


Freie Tutorate

Was sind freie Tutorate?
Studierende höherer Semester bieten aus eigenem Antrieb und weitgehend in eigener Regie Tutorate an. Dozierende sind für die Bewilligung dieser Tutorate verantwortlich, die Durchführung obliegt aber den Studierenden selbst und findet ohne Beteiligung der Dozierenden statt. Das Durchführen eines Tutorats wird mit bis zu 6 KP entgolten. Die Bewertung erfolgt durch die Unterrichtskommission Geschichte. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelten bezüglich der Anrechenbarkeit die üblichen Bestimmungen.

Wie gehen ich vor?
Damit ein Tutoratsvorschlag bei der Unterrichtskommission eingereicht werden kann, muss eine Professorin oder ein Professor das Projekt unterstützen. Als Beurteilungsgrundlage verfassen die Studierenden ein Papier, in welchem der Leitgedanke und ein provisorisches Programm dargestellt werden. Zudem wird eine Literaturliste beigelegt. Damit die Veranstaltung in das Vorlesungsverzeichnis aufgenommen werden kann, muss der jeweilige Abgabetermin (ungefähr sieben Monate vor Semesterbeginn) unbedingt eingehalten werden.

Da wir von der Wichtigkeit freier Tutorate überzeugt sind, wollen wir die Studierenden ermuntern, als Einzelpersonen oder in Gruppen solche Tutorate anzubieten. Für weitere Fragen oder Informationen stehen sowohl die Geschäftsführerin des Departements Geschichte Dr. Olivia Hochstrasser als auch die Fachgruppe Geschichte deshalb sehr gerne zur Verfügung.