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Neue Dozentur für die Geschichte der Frühen Neuzeit

Jan-Friedrich Missfelder Portrait

Das Departement Geschichte freut sich, per 1. Februar 2026 Dr. Jan-Friedrich Missfelder als Dozenten für die Geschichte der Frühen Neuzeit mit Schwerpunkt Schweizer und Europäische Geschichte begrüssen zu dürfen.

Jan-Friedrich Missfelder studierte Geschichte, Musikwissenschaft und Politikwissenschaft in Göttingen, Leicester (GB) sowie an der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde dort 2008 mit einer Arbeit zur politischen Ideengeschichte Frankreichs um 1600 promoviert. Von 2004 bis 2010 arbeitete Missfelder als Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich, von 2009 bis 2017 zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann als Senior Researcher im Nationalen Forschungsschwerpunkt "Mediality. Medienwandel - Medienwechsel - Medienwissen" an der Universität Zürich. Von 2017 bis 2018 war er Oberasisstent und Koordinator der Doktoratsstufe am Historischen Seminar der UZH. Von 2019 bis 2025 war Missfelder als Förderprofessor des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) mit dem Projekt «Macht der Stimme. Medien der Vokalität in der Frühen Neuzeit.» bereits am Departement Geschichte der Universität Basel.

Die neu geschaffene, nun erstmals besetzte Dozentur wird signifikante Beiträge zur Lehre in den Bereichen Geschichte der Frühen Neuzeit, Geschichte der Schweiz und Europas sowie Methode und Theorie leisten. Auch in epochenübergreifenden Feldern, z. B. der Public History, soll sie das Lehrprofil des Departements stärken. Darüber hinaus wird sich der Inhaber der Dozentur aktiv in die Qualitäts- und Profilentwicklung der Lehre am Departement Geschichte einbringen.

Wir freuen uns, mit Jan-Friedrich Missfelder einen Kollegen für die Stelle gewonnen zu haben, dessen Erfahrung, Engagement und Kompetenz in jeder Hinsicht einen Gewinn für das Departement darstellen.

 

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