
Grundsätze
Das Departement Geschichte setzt sich für ein Bildungs-, Forschungs- und Arbeitsklima ein, das den Schutz der persönlichen Integrität gewährleistet und frei von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung ist. Um als Ort der akademischen Lehre, Forschung und effektiver und effizienter Dienstleistungen erfolgreich zu funktionieren, ist es unerlässlich, dass die Mitglieder des Departements mit Rücksicht, Respekt und Wertschätzung behandelt werden.
Prävention
Präventive Massnahmen sind für den Schutz der persönlichen Integrität in einem respektvollen Arbeits- und Studienumfeld von grosser Bedeutung.
Alle Personen in Führungspositionen am Departement Geschichte sind für den Schutz der persönlichen Integrität in ihrem Verantwortungsbereich (d. h. ihren Teams oder Projektgruppen) verantwortlich. Alle Führungskräfte sind dafür zuständig, sich um ihre Mitarbeitenden zu kümmern und Massnahmen zu ergreifen, wenn sie Kenntnis von einem Verhalten oder einem Verhaltensmuster erhalten, das gegen die Vorschriften der Universität verstösst.
Empfohlene Massnahmen / Meldeverfahren
Falls eine Person am Departement Geschichte Diskriminierung, Mobbing oder sexuelle Belästigung erlebt und/oder beobachtet, empfehlen wir, zu reagieren und den Vorfall zu melden. Die erste Anlaufstelle sollte die/der Vorgesetzte sein.
Es ist wichtig, dass jede Meldung und Benachrichtigung von der Führungskraft ernst genommen wird und mit gebührendem Respekt gegenüber den Meldenden behandelt wird.
Das Departement Geschichte hat verschiedene Personen benannt, die als niederschwellige erste Anlaufstelle fungieren.
Diese Personen können Ihnen weitere Informationen zu möglichen Verfahren und Meldemöglichkeiten geben und/oder Sie an die richtigen Ansprechpartner weiterleiten.
Auf institutioneller Ebene gibt es an der Universität auch weitere niederschwellige Angebote.
Die Fachstelle Persönliche Integrität der Universität hat die Aufgabe, diese respektvolle Arbeitskultur zu unterstützen und zu schützen. Sie bietet persönliche Unterstützung für Betroffene, Zeug:innen und Führungskräfte. Um den Schutz der persönlichen Integrität zu gewährleisten, fungiert diese Stelle als leicht zugängliche, vertrauliche und persönliche Ansprechpartnerin, die Beratung und Unterstützung für Mitarbeitende und Studierende bietet, deren persönliche Integrität verletzt wurde, oder für Zeug:innen, die Verstösse beobachten.