Promovieren in Geschichte und Osteuropäischer Geschichte

Doktorandinnen und Doktoranden und ihre Dissertationsprojekte sind zentral für die Weiterentwicklung der historischen Forschung. Wir fördern aus diesem Grund verschiedene Wege, um in Geschichte und Osteuropäischer Geschichte zu promovieren.

Aktuell stehen drei Möglichkeiten für die Promotion offen:

Promovieren im Rahmen der «Basel Graduate School of History»

Das Departement Geschichte ist Träger der Basel Graduate School of History.
Die BGSH bietet den institutionellen Rahmen, um in einem theoretisch, methodisch und thematisch anregenden Umfeld ein Promotionsstudium (18 KP) in Geschichte durchzuführen, das den Herausforderungen und Besonderheiten der individuellen Promotionsprojekte in einem klaren organisatorischen Rahmen Rechnung trägt und ein anregendes wissenschaftliches und intellektuelles Umfeld bietet.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Website der BGSH

Promotion mit individueller Doktoratsvereinbarung

Nach wie vor ist es möglich ein individuelles Promotionsvorhaben in Geschichte mit einer individuellen Doktoratsvereinbarung (12 KP) durchzuführen. Für diese Dissertationsvorhaben gelten die Bestimmungen der Promotionsordnung der Philosophisch-Historischen Fakultät.

Promovieren im ProDoc «Sites of Mediation. Europäische Verflechtungsgeschichte 1350-1650»

Das interdisziplinär ausgerichtete ProDoc «Sites of mediation» wird von der Universität Basel (Prof. Susanna Burghartz und Prof. Lucas Burkart, beide Geschichte) und der Universität Bern (Prof. Christine Göttler, Kunstgeschichte) gemeinsam getragen. Leading House ist die Universität Basel.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des ProDoc «Sites of mediation»