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SUMMARY:Objektzeiten. Antike Artefakte und historische Zeitvorstellungen in
  transepochaler Perspektive
DESCRIPTION:Von welchen Zeiten ‚zeugen‘ Ruinen? Warum war und ist es hi
 storischen AkteurInnen ein Bedürfnis\, antike Relikte zu datieren? Welche
  Bedeutung haben die ‚Altersspuren‘ eines Monuments für dessen Wertsc
 hätzung? Solchen Fragen geht unsere Tagung nach\, die antiken Artefakten 
 als Trägern von Zeitvorstellungen gewidmet ist. Im Verlauf der Tagung sol
 len damit zwei bisher weitgehend unabhängig verlaufende Forschungssträng
 e – Studien zu objektbezogenen Erinnerungs- und Geschichtspraktiken sowi
 e Theoreme der Zeiterfahrung – miteinander in Dialog gebracht werden. Da
 durch ergeben sich etwa Fragen danach\, welche ‚Vergangenheit‘\, das h
 eisst welche Epochen und Zeiträume mit antiken Artefakten assoziiert oder
  welche Erzählmuster\, Narrative und Zeitvorstellungen anhand von Objekte
 n entworfen wurden. Somit soll ein epochen- und disziplinenübergreifender
  Dialog entstehen. Neben der nationalen und internationalen Vernetzung geh
 t es auch um eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Basler Nachwuchswiss
 enschaftler*innen der BGSH und der DBAW.
X-ALT-DESC:<p>Von welchen Zeiten ‚zeugen‘ Ruinen? Warum war und ist es 
 historischen AkteurInnen ein Bedürfnis\, antike Relikte zu datieren? Welc
 he Bedeutung haben die ‚Altersspuren‘ eines Monuments für dessen Wert
 schätzung?<br /> Solchen Fragen geht unsere Tagung nach\, die antiken Art
 efakten als Trägern von Zeitvorstellungen gewidmet ist. Im Verlauf der Ta
 gung sollen damit zwei bisher weitgehend unabhängig verlaufende Forschung
 sstränge – Studien zu objektbezogenen Erinnerungs- und Geschichtsprakti
 ken sowie Theoreme der Zeiterfahrung – miteinander in Dialog gebracht we
 rden. Dadurch ergeben sich etwa Fragen danach\, welche ‚Vergangenheit‘
 \, das heisst welche Epochen und Zeiträume mit antiken Artefakten assozii
 ert oder welche Erzählmuster\, Narrative und Zeitvorstellungen anhand von
  Objekten entworfen wurden. Somit soll ein epochen- und disziplinenübergr
 eifender Dialog entstehen. Neben der nationalen und internationalen Vernet
 zung geht es auch um eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Basler Nachw
 uchswissenschaftler*innen der BGSH und der DBAW.</p>
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