BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.8//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news2350@dg.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251022T172427
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251023T151500
SUMMARY:Geschichte der Sowjetunion im Film
DESCRIPTION:«Denkt daran\, von allen Künsten ist das Kino für uns die wi
 chtigste.»\\r\\n(Sovetskoe kino\, No. 1-2\, 1933)\\r\\n1922 sprach Vladim
 ir Lenin mit A.V. Lunačarskij über die zentrale Bedeutung staatlicher Ko
 ntrolle über die Filmindustrie. Angeblich soll Lenin dabei den Film als d
 as wichtigste Medium für die Bolschewiki bezeichnet haben. Seit den Anfä
 ngen der Sowjetunion hatte das Medium Film einen hohen Stellenwert\, und e
 ntsprechend wurde es vielseitig für staatliche Zwecke eingesetzt. Von bah
 nbrechenden Dokumentarfilmen über Werke des sozialistischen Realismus’ 
 bis hin zu visuell-poetischen Gegenbewegungen – die Geschichte der Sowje
 tunion verläuft in stetiger Begleitung von zeitgenössischen Filmemachern
 . Das Tutorat taucht anhand diverser Filme aus verschiedenen Sowjetrepubli
 ken in die faszinierende Welt des sowjetischen Kinos ein. Dabei werden die
  Filme nicht nur als literarisch-kulturelles\, sondern auch als historisch
 es Quellenmaterial betrachtet und diskutiert.\\r\\nWeitere Informationen u
 nd Termine des Tutorats finden Sie im Programmflyer.
X-ALT-DESC:<p><i><strong>«Denkt daran\, von allen Künsten ist das Kino f
 ür uns die wichtigste.»</strong></i></p>\n<p><i>(Sovetskoe kino\, No. 1-
 2\, 1933)</i></p>\n<p>1922 sprach Vladimir Lenin mit A.V. Lunačarskij üb
 er die zentrale Bedeutung staatlicher Kontrolle über die Filmindustrie. A
 ngeblich soll Lenin dabei den Film als das wichtigste Medium für die Bols
 chewiki bezeichnet haben. Seit den Anfängen der Sowjetunion hatte das Med
 ium Film einen hohen Stellenwert\, und entsprechend wurde es vielseitig f
 ür staatliche Zwecke eingesetzt. Von bahnbrechenden Dokumentarfilmen übe
 r Werke des sozialistischen Realismus’ bis hin zu visuell-poetischen Geg
 enbewegungen – die Geschichte der Sowjetunion verläuft in stetiger Begl
 eitung von zeitgenössischen Filmemachern. Das Tutorat taucht anhand diver
 ser Filme aus verschiedenen Sowjetrepubliken in die faszinierende Welt des
  sowjetischen Kinos ein. Dabei werden die Filme nicht nur als literarisch-
 kulturelles\, sondern auch als historisches Quellenmaterial betrachtet und
  diskutiert.</p>\n<p>Weitere Informationen und Termine des Tutorats finden
  Sie im Programmflyer.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251023T180000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
