Dr. Alexis Hofmeister

Wissenschaftlicher Mitarbeiter "Jüdische Autobiographik aus Ost- und Südosteuropa in transimperialer Perspektive" / Lehrbeauftragter HS17
alexis.hofmeister-at-unibas.ch

In Köln, London und Leipzig studierte Alexis Hofmeister Osteuropäische, Mittlere und Neuere sowie Jüdische Geschichte. 2007 erschien seine Doktorarbeit zum jüdischen Vereinswesen in Odessa um 1900. Im Moment arbeitet er an einer Darstellung zur jüdischen Autobiographik aus Ost- und Südosteuropa in transimperialer Perspektive. 

Aktuelles

 

Alexis Hofmeister koordiniert das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte internationale und transdisziplinäre Projekt "Imperial Subjects. Autobiographische Praktiken und historischer Wandel in den Kontinentalreichen der Romanovs, Habsburger und Osmanen (Mitte 19. - frühes 20. Jahrhundert)".

 

 

Forschungsschwerpunkte

 

Geschichte des Russischen Reiches als Imperialgeschichte

Geschichte des russländischen Judentums

 

Geschichte der Autobiographie im 19. Jahrhundert

Ethnographie als Wissensgeschichte im imperialen Kontext

Der Erste Weltkrieg in russischen Erinnerungen

 

 

 

Mitgliedschaften und Ehrungen

Verband der Osteuropahistoriker (VOH)

Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands (VHD)

Schweizerische Gesellschaft für Geschichte (SGG) / Société suisse d'histoire (SSH) 

 

 

Aktuelle Publikationen

Hofmeister, Alexis: A War of Letters - What do we read in Soldier's Letters of Russian Jews drom the Great War? in: Revue des Études Slaves , 2016, H. 2, S. 181 - 193. URL
Hofmeister, Alexis: Drei Imperien - ein jüdisches Selbstbild? Autobiographische Praxis und jüdische Identität im Russischen Reich, im Osmanischen Reich und in der Habsburgermonarchie, in: Schenk, Frithjof Benjamin; Aust, Martin (Hg.): Imperial Subjects. Autobiographische Praxis in den Vielvölkerreichen der Romanovs, Habsburger und Osmanen im 19. und frühen 20. Jahrhundert, Köln 2015, S. 361 - 388. URL

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