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SUMMARY:Podiumsdiskussion "Waffe – Opfer – Widerstand. Kultur in Russla
 nds Krieg gegen die Ukraine" mit anschliessendem Konzert 
DESCRIPTION:Russland zerstört und plündert in den von ihm besetzten und a
 ngegriffenen Gebieten der Ukraine gezielt Bibliotheken\, Museen\, Archive\
 , Schulen und Hochschulen. Ukrainische Bücher und Symbole werden entfern
 t\, die ukrainische Sprache und Geschichte verdrängt. Die systematische R
 ussifizierung und De-Ukrainisierung zielt dabei auf nichts weniger als die
  kulturelle und nationale Identität der Ukrainer:innen.\\r\\nGleichzeitig
  nutzt Russland in seinem Krieg Kultur als Instrument der Soft Power. Rus
 sische Künstler:innen und Kulturinstitutionen werden als vermeintlich unp
 olitische Kulturangebote inszeniert – von internationalen Auftritten rus
 sischer Stars wie Anna Netrebko über den russischen Pavillon an der Bienn
 ale in Venedig bis zum Russischen Haus in Berlin. Doch wie unpolitisch kan
 n Kultur sein\, wenn sie Teil eines umfassenden hybriden Krieges ist? Und 
 wo beginnt kulturelles Whitewashing?\\r\\nDarüber sprechen Kateryna Rietz
 -Rakul\, Direktorin des Ukrainischen Instituts in Deutschland\, und der Sl
 awist Ulrich Schmid (HSG St. Gallen). Gesprächsleitung: F. Benjamin Sche
 nk (Universität Basel).\\r\\nIm Anschluss und als musikalischer Höhepun
 kt des Abends bringt GANNA ukrainische Stimmen auf die Bühne.\\r\\nEin
  Abend über Kultur als Waffe. Kultur als Opfer. Und Kultur\, die sich weh
 rt.\\r\\nEine Veranstaltung im Rahmen des Forum Osteuropa\, eine Kooperat
 ion zwischen dem Osteuropa-Forum Basel\, der Kaserne Basel\, der Initiat
 ive Ukrainian Research in Switzerland (URIS)\, dem Profilbereich Osteurop
 a der Universität Basel und dem Verein Ukrainer in Basel.
X-ALT-DESC:<p>Russland zerstört und plündert in den von ihm besetzten und
  angegriffenen Gebieten der Ukraine gezielt Bibliotheken\, Museen\, Archiv
 e\, Schulen und Hochschulen.&nbsp\;Ukrainische Bücher und Symbole werden 
 entfernt\, die ukrainische Sprache und Geschichte verdrängt. Die systemat
 ische Russifizierung und De-Ukrainisierung zielt dabei auf nichts weniger 
 als die kulturelle und nationale Identität der Ukrainer:innen.</p>\n<p>Gl
 eichzeitig nutzt Russland in seinem Krieg Kultur als Instrument der&nbsp\;
 <i><strong>Soft Power</strong>.</i> Russische Künstler:innen und Kulturin
 stitutionen werden als vermeintlich unpolitische Kulturangebote inszeniert
  – von internationalen Auftritten russischer Stars wie Anna Netrebko üb
 er den russischen Pavillon an der Biennale in Venedig bis zum Russischen H
 aus in Berlin. Doch wie unpolitisch kann Kultur sein\, wenn sie Teil eines
  umfassenden hybriden Krieges ist? Und wo beginnt kulturelles <i>Whitewash
 ing</i>?</p>\n<p>Darüber sprechen <strong>Kateryna Rietz-Rakul</strong>\,
  Direktorin des Ukrainischen Instituts in Deutschland\, und der Slawist&nb
 sp\;<strong>Ulrich Schmid (HSG St. Gallen)</strong>. Gesprächsleitung: F.
  Benjamin Schenk (Universität Basel).</p>\n<p>Im Anschluss und als<strong
 >&nbsp\;musikalischer Höhepunkt des Abends</strong>&nbsp\;bringt&nbsp\;<s
 trong>GANNA</strong>&nbsp\;ukrainische Stimmen auf die Bühne.</p>\n<p><st
 rong>Ein Abend über Kultur als Waffe. Kultur als Opfer. Und Kultur\, die 
 sich wehrt.</strong></p>\n<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des&nbsp\;<stron
 g>Forum Osteuropa</strong>\, eine Kooperation zwischen dem Osteuropa-Forum
  Basel\, der&nbsp\;<strong>Kaserne Basel\,&nbsp\;</strong>der <strong>Init
 iative Ukrainian Research in Switzerland (URIS)</strong>\, dem&nbsp\;<stro
 ng>Profilbereich Osteuropa der Universität Basel&nbsp\;</strong>und dem&n
 bsp\;<strong>Verein Ukrainer in Basel</strong>.</p>
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