Dank des grossen Einsatzes aller Dozierenden, Studierenden und den Mitarbeitenden der Verwaltung hat das Departement Geschichte seinen Betrieb im März in sehr kurzer Zeit auf digitale Formate umgestellt. Seither läuft der Betrieb unter häufig wechselnden Rahmenbedingungen und passt sich jeweils an die aktuellen Bedingungen an.

Hier finden Sie jeweils aktualisierte Hinweise, Informationskanäle und Hilfestellungen - eine Zusammenstellung der zahlreichen Informationen, die uns von verschiedenen Seiten in grosser Zahl und Dichte erreichen. 

Das Empfangssekretariat ist an den Vormittagen von 9.00 und 12.00 Uhr telefonisch (+41 (0)61 207 46 66) oder per Mail (sekretariat-geschichte@unibas.ch) für alle Fragen erreichbar.

Die Bibliothek des Departement Geschichte ist seit 8. Juni wieder geöffnet. Es gelten spezifische Öffnungszeiten, beschränkte Besucherzahlen und die üblichen Sicherheits- und Hygienemassnahmen (weitere Details siehe auf der Bibliotheksseite).

Die Gebäude bleiben über das Zwischensemester grundsätzlich geschlossen, die Mitarbeitenden arbeiten in einem Mix aus Homeoffice und Präsenzformaten unter Beachtung der Abstandsregeln.

Der Lehrbetrieb war im Frühjahrssemester vollständig digital - die Planungen für das Herbstsemesters laufen aktuell. Wir sind bemüht, einen möglichst grossen Teil des Unterrichts in Präsenz- und hybriden Formaten durchführen zu können.

Danke, wenn Sie uns mit Ihren Hinweisen helfen, diese Aufstellung kontinuierlich zu ergänzen und aktuell zu halten: Meldungen gerne an das Ressort Kommunikation.

Wichtige Informationen

Weiterhin wird die Arbeit im Homeoffice für die Mitarbeitenden eine Option und wichtig bleiben.

Die neuen Regelungen zum Homeoffice der Verwaltungsdirektion reagieren darauf.

Technische Unterstützung im Homeoffice

Mitarbeitende finden eine Zusammenstellung der wichtigsten technischen Fragen zum Home Office auf: https://wiki.biozentrum.unibas.ch/x/ZzkfCw - wie zum Beispiel:

Generelle Hinweise finden sich hier

Das IT-Supportteam ist auch für diese Fragen erreichbar.

 

Die Gebäude des Departement Geschichte - Hirschgässlein 21 und Kanonengasse 27 - bleiben geschlossen.

Die Bibliothek des Departement Geschichte ist seit 8. Juni wieder geöffnet. Es gelten spezifische Öffnungszeiten, beschränkte Besucherzahlen und die üblichen Sicherheits- und Hygienemassnahmen (weitere Details siehe auf der Bibliotheksseite).

Die Mitarbeitenden arbeiten weiterhin zu bestimmten Anteilen im Homeoffice. 

Die Bürobelegungen sind mit Belegplänen organisiert, die die Anwesenheit der Mitarbeitenden dokumentieren.

Die Mitarbeitenden sorgen selbständig für eine Raumbelegung, die Einhaltung der jeweils gültigen und kommunizierten Abstands- und Hygieneregeln sicherstellt. Die Links für die Raumbelegungspläne sind allen Mitarbeitenden kommuniziert.

Die Studierbarkeit zu gewährleisten, hatte und hat in den Massnahmen von Departement und Fakultät die oberste Priorität. Wichtige Hinweise und jeweils aktuelle Nachrichten bietet die Seite des Studiendekanates der Phil.Hist.Fakultät.

Die laufenden Lehrveranstaltungen des Frühjahrssemesters wurden in unterschiedlichen Formen digital weiter geführt. Danke an alle Studierenden, die sich an der Umfrage der Studierendenvertretungen beteiligt haben sowie an den Fachgruppenvertretungen in den Gremien des Departements. Ihr Feedback war sehr wichtig für die Verantwortlichen. Dass Sie gerade vielen Dozierenden der Geschichte so hohes Engagement und gute Ideen im onlineteaching bescheinigt haben, freut und motiviert uns sehr!

Aktuell planen die Verantwortlichen in Departement und Fakultät das Herbstsemester, über dessen pandemische Rahmenbedingungen wir nach wie vor im Unklaren sind. Die Veranstaltungen für die Erstsemester Bachelor sollen unbedingt in Präsenzform stattfinden, Vorlesungen werden digital durchgeführt. Wir hoffen, dass auch die Proseminare, Seminare und Übungen der Geschichte mindestens zu einem (hoffentlich hohen) Anteil Präsenzanteile enthalten werden. Die Räume des Departements bieten bei den aktuellen Abstandsregelungen immerhin Raum für Gruppen von 10 -23 Studierenden, das lässt uns hoffen.

Diese Informationen aus dem Herbstsemester behalten weiter ihre Gültigkeit:

Hinweise für Studierende, deren Verpflichtungen sich in der Corona-Krise schwer mit dem Studium vereinbaren lassen (z.B. Einberufung zum Militär oder Zivilschutz, Kinderbetreuung etc.) bietet die Webseite des der Philosophisch-Historischen Fakultät. Auch in den Studienfächern und -gängen der Geschichte werden wir behilflich sein, für nicht zu erbringende Studienleistungen Alternativen zu finden, etwa durch Selbststudium, schriftliche Arbeiten oder anderes. 

Bei Problemen und Schwierigkeiten, die über die einzelne Lehrveranstaltung hinausreichen, etwa den Studienverlauf und den Abschluss betreffen, wenden Sie sich direkt an die Unterrichtskommission Geschichte unter uk-geschichte@unibas.ch. Wir sind bemüht, eine unbürokratische Lösung zu finden!

Sollten Studierende aufgrund der Coronakrise und der anfallenden Semestergebühren in finanzielle Schwierigkeiten geraten, gibt es Entlastungsmöglichkeiten: Webseite des der Philosophisch-Historischen Fakultät

Zustupf Werkstudis: Studierende, die aufgrund der Krise ihren existenzsichernden Nebenjob verloren haben, können sich bei der Bürgergemeinde um einen "Zustupf" bewerben

Der Lehrbetrieb im Fach Geschichte wurde im FS 2020 flächendeckend auf digitale Formate umgestellt. Die Planungen des Herbstsemesters sehen vor, dass Vorlesungen auch im Herbst in digitalen Formen durchgeführt werden. Die Gestaltung der interaktiven Lehrveranstaltungen ist im Moment in Abklärung. Auch hier können nach Rückmeldung der Dozierende einzelne voll digitalisiert werden, die meisten werden mit beschränkten Teilnehmerzahlen, teildigitalisierten Formaten und unter Ausnutzung der bestehenden Räume durchgeführt werden können. Die Abklärungen laufen noch.

Hier die bewährten Hinweise und Links:

Dozierende und Studierende nutzten die Lernplattform ADAM deren Möglichkeiten kurzfristig angepasst wurden - etwa um erweiterte Rechte für Studierende. Login ADAM und Anleitungen.

Die Dozierenden haben für den Erfahrungsaustausch einen gemeinsamen Ordner auf ADAM «Austausch digitale Lehre» eingerichtet. Dort finden sich nützliche Hinweise und Tools. Unbedingt mal vorbeischauen!

Wichtiges Tool für den digitalen Unterricht in Echtzeit sind die Videokonferenzen in Zoom, die Uni hat entsprechende Lizenzen eingerichtet. Neben den hilfreichen Anleitungen der IT findet sich im genannten ADAM-Ordner "Austausch digitale Lehre" unter "Zoom-Tips" ein hilfreiches Tutorial, z.B. die Arbeit in Untergruppen innerhalb einer Seminarsitzung erläutert.

Zahlreiche technische Hinweise zu den Möglichkeiten digitaler Lehre bietet auch die "Remote"-Seite  der IT Services hier.

Die Prüfungen (Bachelorklausuren, Masterprüfungen aber auch Vorlesungsprüfungen) werden in digitaler Form und zu den vorgesehenen Terminen durchgeführt. Die zentralen Dienste arbeiten aktuell an den technischen Vorraussetzungen, es wird online Schulungen und detaillierte Informationen geben. In der DG-Administration steht Rodica Schmidinger als Ansprechson zur Verfügung.

Die Durchführung der turnusgemässen Lehrveranstaltungsevaluation wurde im FS 20 ausgesetzt. Wünschen Dozierende trotzdem eine Evaluation ihrer Veranstaltungen, können Sie dies natürlich selbständig durchführen oder einen von der Evaluationsfachstelle zur Verfügung gestellten Kurzfragebogen verwenden. Kontakt Dekanat der Phil.-Hist. Fakultät: Nicole Eberle

Die Prüfungen des laufenden Semesters werden zu den vereinbarten Fristen und Zeiten in verschiedenen digitalen Formaten durchgeführt.

Bachelorklausuren werden als Emailklausuren, Masterprüfungen per Zoom durch das Dekanat organisiert.

Die Dozierenden organisieren ihre Vorlesungsprüfungen in verschiedenen mittlerweile verfügbaren Formaten - als Emailklausuren, Essays, als ADAM-Prüfungen oder im neuen System EvaExam. Im Departement Geschichte ist Rodica Schmidinger die Ansprechperson für die Dozierenden und verantwortlich für das Anlegen von Prüfungen in Evaexam.

Hinweise und Regelungen des Dekanats bezüglich Lehre, Prüfungen und Fristen gibt es jeweils aktuell auf der Webseite des der Philosophisch-Historischen Fakultät.

Bibliothek des Departements Geschichte

Die Bibliothek des Departement Geschichte wird ab 8. Juni 2020 wieder geöffnet.

Es gelten spezifische Öffnungszeiten, beschränkte Besucherzahlen und die üblichen Sicherheits- und Hygienemassnahmen.

Die Öffnungszeiten sind bis auf weiteres: Montag bis Freitag 9-13 Uhr. Zu den Öffnungszeiten wird eine Bibliotheksmitarbeiterin oder Stellvertretung anwesend sein. 

Der Eingang zur Bibliothek erfolgt direkt nach der Eingangstür links (über das Bibliotheksbüro), der Ausgang über den Kopierraum.

Im Lesesaal stehen 9 Arbeitsplätze zur Verfügung. Diese können frei belegt werden. Reservation ist nicht notwendig, auf Wunsch aber möglich (bibliothek-geschichte@unibas.ch). Bei Nichterscheinen verfällt diese innert 10 Minuten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Bibliothek Geschichte

 

Universitätsbibliothek Basel (UB)

Öffnung der Lesesäle ab 08. Juni 

  • Lernplätze: Ab Montag, 8. Juni 2020 werden einzelne Lesesäle der universitären Bibliotheken Basel für Universitätsangehörige geöffnet. Ab Samstag, 6. Juni ist aufgrund der BAG-Abstandsregeln eine beschränkte Anzahl von Plätzen über ein Ticketsystem auf UB Website buchbar.
  • Die Lesesäle der UB Hauptbibliothek, der UB Wirtschaft - SWA sowie der UB Medizin sind für Universitätsangehörige mit Buchungsbestätigung Mo - Sa von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. 
  • Der Sonderlesesaal der UB Hauptbibliothek ist mit Voranmeldung von Mo – Fr von 10.00 – 17.00 Uhr zugänglich. Aufgrund der Abstandsregeln besteht eine beschränkte Anzahl von Plätzen. Details
  • Der Sonderlesesaal UB W – Schweizerisches Wirtschaftsarchiv ist mit Voranmeldung Mo – Fr 9 bis 18 Uhr, Samstag 9-16 Uhr zugänglich. Aufgrund der Abstandsregeln besteht eine beschränkte Anzahl von Plätzen. Details

Weitere Informationen (z.B. zur Ausleihe) finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek

 

Bibliothek des Departements Altertumswissenschaften

Studierende und Forschende verwandter Bereiche (z.B. Geschichte) können via vorheriger Anmeldung beim Bibliotheksteam (biblio-altertum@unibas.ch) Zutritt zur Bibliothek erhalten. Der Zugang zum Gebäude und zur Bibliothek erfolgt mittels UNIcard und ist auf die Öffnungszeiten der Bibliothek von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr beschränkt. Gerne würden wir also auch den Studierenden und Forschenden Ihrer Fachbereiche diese Möglichkeit eröffnen, sofern ein Besuch in unserer Bibliothek für Seminar-, Master-, Forschungsarbeiten oder Dissertationen zwingend notwendig ist. Daher möchten wir Sie bitten, diese Information in Ihren Fachbereichen zu verbreiten. Begründete Anträge von Studierenden und Forschenden Ihrer Fachbereiche für einen Zugang zur Bibliothek Altertumswissenschaften sind an biblio-altertum@unibas.ch zu richten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Bibliothek Altertumswissenschaften

 

Zentrale Herausforderung für Forschende, Studierende und Lehrende in unserem Fach ist es aktuell, Literatur und Quellen in Zeiten geschlossener Bibliotheken und Archive zu finden.

Neben den Ausleihangeboten von UB und DG-Bibliothek sind sie auf digital verfügbare Ressourcen angewiesen.

Die Departementsbibliothek ist an den Scanservice der UB angeschlossen - Studierende können über Digilit Scans aus ihren Beständen beziehen.

Hilfen und Wegweiser bei der Suche nach digitalisierter Fachliteratur:

  • Übersicht der UB über die bei ihr verfügbaren digitalen Angebote. Die Seite wird laufend ergänzt und angepasst.
  • Die Seite des Fachreferat Geschichte an der UB ergänzt dies mit fachspezifischen Linksammlungen zu Datenbanken, E-Journals und E-Book und nimmt Anschaffungsvorschläge entgegen.
  • Der Werkzeugkasten Geschichte mit seinen Hilfsmittel- und Literaturlisten.
  • Die Übersicht "Literatur und Quellen finden in Zeiten geschlossener Bibliotheken" aus dem EIB, verfügbar im ADAM Ordner "Austausch digitale Lehre".

Dozierende und Forschende des Departements tauschen vorhandene Scans relevanter Literatur aus, um vor allem die Prüfungskandidat/innen mit den entsprechenden Titeln versorgen zu können: Im ADAM Ordner "Austausch digitale Lehre" oder über die Server und Datenbanken des Departements (Information bei der Geschäftsführung).

Das Fachreferat der UB weist zudem darauf hin, dass viele Verlage im Zuge der Coronakrise ihre Lizenzen und die digitale Verfügbarkeit erweitern. Auch hierzu Details in ADAM unter "Austausch digitale Lehre".

Das Staatsarchiv Basel Stadt öffnet wieder am 9. Juni 2020 mit eingeschränktem Betrieb. Anmeldung für den Lesesaal und Bestellung von Archivgut ab 2. Juni 2020 möglich.

 

Informationen rund um Arbeitsverhältnisse unter den veränderten Bedingungen der Corona-Krise, Themen wie Lohnanspruch, Betreuungszeiten etc. finden Sie auf der Seite des zentralen HR der Universität Basel unter Informationen und Richtlinien für Mitarbeitende.

Zum Home Office im Ausland: Grenzgänger/innen im Homeoffice arbeiten aktuell meist mehr als die grundsätzlich zulässigen 25% ihrer Arbeitszeit zu Hause, also im Ausland - damit würden Sie eigentlich dem ausländischen bzw. deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegen. Glücklicherweise ist diese Regelung für die Zeit der Coronakrise aufgehoben.

Hinweise zu den Befristungen von Anstellungsverhältnisse von Forschenden finden sich auf der Informationsseite der Universität unter dem Stichwort "Unterstützung für Forschende".

Während der krisenbedingten Schliessung der Gebäude bietet das UniCard-Team jeweils dienstags und freitags um 11:00 Uhr die Möglichkeit, die UNIcard an einer UNIcard Station zu validieren oder aktualisieren. Treffpunkt ist beim Haupteingang des Kollegienhauses.

Aktuelles und Historisches zu Corona

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«Home office» im späten 18. und 19. Jahrhundert

Historiker Bernard Degen im Radiogiornale bei Radio RSI über die Heimarbeit in der Schweiz
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Was Corona mit der «Spanischen Grippe» verbindet – und was nicht

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A Swiss Fitness Movement From the 1970s Comes Back into Vogue

Martin Lengwiler blickt in der New York Times auf die Entstehung des "Vitaparcours" zurück.

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«Das Vaterland ist in Gefahr»

Doktorand Séveric Yersin geht in der WOZ der Frage nach, ob die Massnahmen zur Pandemiebekämpfung 1918 für den Kampf gegen die Arbeiterschaft instrumentalisiert wurden.

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Arbeiten schadet dem Klima (meistens) ... und was es für Alternativen gibt

Milo Probst im Podcast «tre!bhaus - der klimapodcast» zu „Klima und Arbeit“
Sign. PN 100.08.18.

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Wieviel ist ein Menschenleben wert?

Martin Lengwiler im Echo der Zeit (SRF) Interview über die historische Dimension von Corona

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Aufgrund des Coronavirus ist der Betrieb im Departement Geschichte auf digitale Kommunikation umgestellt

Das Departementsgebäude und die Bibliothek sind geschlossen.

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Als vor 100 Jahren ein Virus die Basler Fasnacht lahmlegte

Historiker Séveric Yersin im Beitrag des «Regionaljournal Basel»