Dank des grossen Einsatzes aller Dozierenden, Studierenden und den Mitarbeitenden der Verwaltung hat das Departement Geschichte seinen Betrieb innerhalb kürzester Zeit auf digitale Formate umgestellt. 

Hier finden Sie jeweils aktualisierte Hinweise, Informationskanäle und Hilfestellungen - eine Zusammenstellung der zahlreichen Informationen, die uns alle aktuell in grosser Zahl und Dichte erreichen. 

Gebäude und Bibliothek sind geschlossen, alle Mitarbeitenden arbeiten im Homeoffice.

Der Lehrbetrieb wird digital durchgeführt.

Das Empfangssekretariat ist an den Vormittagen von 9.00 und 12.00 Uhr telefonisch (+41 (0)61 207 46 66) oder per mail (sekretariat-geschichte@unibas.ch) für alle Fragen erreichbar.

Danke, wenn Sie uns mit Ihren Hinweisen helfen, diese Aufstellung kontinuierlich zu ergänzen und aktuell zu halten: Meldungen gerne an das Ressort Kommunikation.

Mitarbeitende finden eine Zusammenstellung der wichtigsten technischen Fragen zum Home Office auf: https://wiki.biozentrum.unibas.ch/x/ZzkfCw - wie zum Beispiel:

Generelle Hinweise finden sich hier

Das IT-Supportteam ist auch in diesen Tagen erreichbar und wie immer ungeheuer hilfreich - auch im Fernsupport.

 

Die Gebäude des Departement Geschichte - Hirschgässlein 21 und Kanonengasse 27 - sind geschlossen. 

Alle Mitarbeitenden arbeiten im Homeoffice.

Ausgenommen sind genau definierte Aufgaben/Personen, die für die Aufrechterhaltung der Verwaltungs- und Infrastrukturfunktionen unverzichtbar sind.

Wo „unerlässliche Tätigkeiten“ eine kurzzeitige Anwesenheit in den Gebäuden unumgänglich notwendig machen, muss mindestens 24 Stunden vorher ein Antrag gestellt werden: sekretariat-geschichte@unibas.ch

Das Sekretariat führt einen Belegplan, der sicherstellt, dass sich nie mehr als eine Personen gleichzeitig in einem Raum aufhalten.

Ohne explizite Freigabe durch die Sekretariat/Geschäftsführung ist das Betreten der Gebäude nicht erlaubt.

Die Studierbarkeit zu gewährleisten, hatte und hat in den Massnahmen von Departement und Fakultät die oberste Priorität. Wichtige Hinweise und jeweils aktuelle Nachrichten bietet die Seite des Studiendekanates der Phil.Hist.Fakultät.

Die laufenden Lehrveranstaltungen des Frühjahrssemesters werden in unterschiedlichen Formen digital weiter geführt. Nur ganz vereinzelte Veranstaltungen, vor allem die Exkursionen, mussten abgesagt oder in das Herbstsemester verschoben werden.

Die Verantwortlichen in der Fakultät und im LearnTechNet arbeiten mit Hochdruck daran, auch die Prüfungen für Bachelor und Master in Onlineformaten zu organisieren.

Hinweise für Studierende, deren Verpflichtungen sich in der Corona-Krise schwer mit dem Studium vereinbaren lassen (z.B. Einberufung zum Militär oder Zivilschutz, Kinderbetreuung etc.) bietet die Webseite des der Philosophisch-Historischen Fakultät. Auch in den Studienfächern und -gängen der Geschichte werden wir behilflich sein, für nicht zu erbringende Studienleistungen Alternativen zu finden, etwa durch Selbststudium, schriftliche Arbeiten oder anderes. 

Bei  Problemen und Schwierigkeiten, die über die einzelne Lehrveranstaltung hinausreichen, etwa den Studienverlauf und den Abschluss betreffen, wenden Sie sich direkt an die Unterrichtskommission Geschichte unter uk-geschichte@unibas.ch. Wir sind bemüht, eine unbürokratische Lösung zu finden!

Der Lehrbetrieb im Fach Geschichte ist flächendeckend auf digitale Formate umgestellt.

Dozierende und Studierende nutzen die Lernplattform ADAM deren Möglichkeiten kurzfristig angepasst wurden - etwa um erweiterte Rechte für Studierende. Login ADAM und Anleitungen.

Die Dozierenden haben für den Erfahrungsaustausch einen gemeinsamen Ordner auf ADAM «Austausch digitale Lehre» eingerichtet. Dort finden sich nützliche Hinweise und Tools. Unbedingt mal vorbeischauen!

Wichtiges Tool für den digitalen Unterricht in Echtzeit sind die Videokonferenzen in Zoom, die Uni hat entsprechende Lizenzen eingerichtet. Neben den hilfreichen Anleitungen der IT findet sich im genannten ADAM-Ordner "Austausch digitale Lehre" unter "Zoom-Tips" ein hilfreiches Tutorial, z.B. die Arbeit in Untergruppen innerhalb einer Seminarsitzung erläutert.

Zahlreiche technische Hinweise zu den Möglichkeiten digitaler Lehre bietet auch die "Remote"-Seite  der IT Services hier.

Die Prüfungen (Bachelorklausuren, Masterprüfungen aber auch Vorlesungsprüfungen) werden in digitaler Form und zu den vorgesehenen Terminen durchgeführt. Die zentralen Dienste arbeiten aktuell an den technischen Vorraussetzungen, es wird online Schulungen und detaillierte Informationen geben.

In der DG-Administration steht Rodica Schmidinger als Ansprechson zur Verfügung.

Hinweise und Regelungen des Dekanats bezüglich Lehre, Prüfungen und Fristen gibt es jeweils aktuell auf der Webseite des der Philosophisch-Historischen Fakultät.

Die Prüfungen für die Bachelor- und Masterprüfungen werden zu den geplanten Terminen in digitalen Formaten durchgeführt werden.

Bibliothek des Departements Geschichte

Die Bibliothek des Departement Geschichte bleibt geschlossen. Dies gilt für alle Benutzer, auch für Masterstudierende mit Zugangsrecht. Für bereits ausgeliehene Medien fallen keine Mahngebühren an. Nach Wiedereröffnung der Bibliothek müssen die Bücher innerhalb einer Woche zurückgebracht werden.

Studierende, die an Masterarbeiten arbeiten, erhalten die Gelegenheit, gezielt Bücher oder Zeitschriftenbände in Ausleihe zu erhalten. Bitte wenden Sie sich mit genauen Titeln und Signaturen an bibliothek-geschichte@unibas.ch

Universitätsbibliothek Basel (UB)

Aktuellste Informationen zum Betrieb der UB unter den eingeschränkten Bedingungen bietet die entsprechende Informationsseite der UB.

Die UB bietet einen Bestellservice mit erleichterten Konditionen : Buchbestellungen sind möglich zu erleichterten Bedingungen: die Gebühr für den Postversand wurde pro Medium kurzfristig auf CHF 5.- gesenkt. Für Kopienbestellungen werden weiterhin CHF 5.- pro 20 Seiten berechnet.

Neu eingerichtet wurde ein leistungsfähiger und kostenloser Scanservice digilit plus für Dozierende und Studierende - Informationen hier Sie demnächst auf der Webseite der UB

Online-Angebot von Zeitschriften über Datenbanken und Open Access Ressourcen bis zu Büchern und Digitalisaten:

Digitale Angebote der Universitätsbibliothek Basel (UB)

Literatur- und Quellensuche

Literatur und Quellen finden in Zeiten geschlossener Bibliotheken

Zentrale Herausforderung für Forschende, Studierende und Lehrende in unserem Fach ist es aktuell, Literatur und Quellen in Zeiten geschlossener Bibliotheken und Archive zu finden.

Neben den Ausleihangeboten von UB und DG-Bibliothek sind sie exxentiell auf digital verfügbare Ressourcen angewiesen.

Hilfen und Wegweiser bei der Suche nach digitalisierter Fachliteratur:

  •  Übersicht der UB über die bei ihr verfügbaren digitalen Angebote. Die Seite wird laufend ergänzt und angepasst.
  • Die Seite des Fachreferat Geschichte an der UB ergänzt dies mit fachspezifischen Linksammlungen zu Datenbanken, E-Journals und E-Book und nimmt Anschaffungsvorschläge entgegen.
  • Der Werkzeugkasten Geschichte mit seinen Hilfsmittel- und Literaturlisten.
  • Die Übersicht "Literatur und Quellen finden in Zeiten geschlossener Bibliotheken" aus dem EIB, verfügbar im ADAM Ordner "Austausch digitale Lehre".

Dozierende und Forschende des Departements tauschen vorhandene Scans relevanter Literatur aus, um vor allem die Prüfungskandidat/innen mit den entsprechenden Titeln versorgen zu können: Im ADAM Ordner "Austausch digitale Lehre" oder über die Server und Datenbanken des Departements (Information bei der Geschäftsführung).

Das Fachreferat der UB weist zudem darauf hin, dass viele Verlage im Zuge der Coronakrise ihre Lizenzen und die digitale Verfügbarkeit erweitern. Auch hierzu Details in ADAM unter "Austausch digitale Lehre".

 

Informationen rund um Arbeitsverhältnisse unter den veränderten Bedingungen der Corona-Krise, Themen wie Lohnanspruch, Betreuungszeiten etc. finden Sie auf der Seite des zentralen HR der Universität Basel unter Informationen und Richtlinien für Mitarbeitende.

Zum Home Office im Ausland: Grenzgänger/innen im Homeoffice arbeiten aktuell meist mehr als die grundsätzlich zulässigen 25% ihrer Arbeitszeit zu Hause, also im Ausland - damit würden Sie eigentlich dem ausländischen bzw. deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegen. Glücklicherweise ist diese Regelung für die Zeit der Coronakrise aufgehoben.

Hinweise zu den Befristungen von Anstellungsverhältnisse von Forschenden finden sich auf der Informationsseite der Universität unter dem Stichwort "Unterstützung für Forschende".