Der Bereich «RenaissanceN» ist ein Schwerpunkt in Lehre und Forschung am Departement Geschichte.

Er stellt die historischen Konfigurationen am Übergang vom Mittelalter zur Moderne ins Zentrum: Ordnungsdiskurse und Ambivalenzen, materielle Kultur und symbolisches Kapital, lokale, regionale und globale Perspektiven, Expansionen, Verflechtung und Globalisierung, Kontinuitäten und Brüche, Figuren der Erneuerung und Traditionsbildung. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem 14. bis 17. Jahrhundert.

Dem Bereich sind die Professuren von Lucas Burkart und Susanna Burghartz zugeordnet.

Im Zentrum unseres Interesses steht eine «doppelte» Renaissance:
Als Epochenkonzept bietet sie uns die Chance, die für die historischen Wissenschaften zentrale Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit zu dynamisieren. Als Reflexionskategorie erlaubt sie uns, Gesellschaften daraufhin zu analysieren, wie sie Vergangenheitsbestände nutzen, um sich zu verändern.

Methodisch-theoretisch handeln «RenaissanceN» von Projektionsräumen und reflektieren zentrale Kategorien, Strukturen, Techniken und Institutionen, auf denen die Moderne aufbaut. Gleichzeitig steht im Schwerpunkt «RenaissanceN» immer auch die Auseinandersetzung mit einer Kultur zur Diskussion, die der Gegenwart zunehmend fremder wird.

Im Zentrum unseres Interesses steht eine «doppelte» Renaissance:
Als Epochenkonzept bietet sie uns die Chance, die für die historischen Wissenschaften zentrale Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit zu dynamisieren. Als Reflexionskategorie erlaubt sie uns, Gesellschaften daraufhin zu analysieren, wie sie Vergangenheitsbestände nutzen, um sich zu verändern.

Basler Reniassancekolloquium

Das Department Geschichte veranstaltet im Rahmen der Basler Graduate School of Hisory (BGSH) gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Seminar das Basler Renaissancekolloquium. Es dient als Ort der Kommunikation und Diskussion für disziplinäre wie interdisziplinäre Forschungen zur Renaissance.