Bachelor Geschichte - Starthilfe

Liebe Studienanfänger und –anfängerinnen,

Sie haben sich für ein Bachelorstudium der Geschichte in Basel entschieden – herzlich willkommen am Deparement Geschichte!

Sie haben sich immatrikuliert und sind ordentliche StudentIn, aber was nun?

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise, die Ihnen die ersten Wochen an der Universität und die ersten Schritten in Ihr Studium vielleicht etwas erleichtern können.

Was Sie auf jeden Fall tun sollten:

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Informationsmaterialien

Als erstes besorgen Sie sich die notwendigen Informationsmaterialien für das Geschichtsstudium. Sie erhalten sie entweder im Sekretariat des Departements Geschichte oder als PDF über diese Seiten.
Studieren Sie neben dem Kurzinfo BA-/MA-Geschichte, das eine knappen Einstieg bietet, vor allem die Wegleitung für das Geschichtsstudium, den zentralen Informationstext über den Bachelor Geschichte, sowie das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis, in dem viele weitere wichtige Informationen enthalten sind.
Notieren Sie sich ausführlich Ihre Fragen und Unklarheiten und besprechen Sie diese in der Studienberatung!

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Stundenplan

Stellen Sie sich Ihren Stundenplan für das erste Semester zusammen. Einen vorgegebenen Stundenplan gibt es im Geschichtsstudium nicht, sie stellen sich diesen jedes Semester selbst zusammen - auf  der Grundlage des Lehrangebotes und Ihrer Interessen und im Rahmen der von Ihnen geforderten Studienleistungen in den einzelnen Modulen.
Im ersten Semester müssen Sie einen Einführungskurs und die Einführungsvorlesung belegen. Darüber hinaus können Sie jede Vorlesung und Übung besuchen, deren Thema Sie interessiert.
Allerdings sollten die Veranstaltungen, die Sie belegen wollen, nicht mehr als acht Stunden auf ihrem wöchentlichen Stundenplan belegen. Das scheint Ihnen wenig?  Beachten Sie: Jede Stunde „Präsenzunterricht“, die Sie in der Uni in einer Veranstaltung verbringen, verlangt ein bis zwei Stunden Vor- bzw. Nachbereitung. Für jede zweistündige Lehrveranstaltung investieren sie also mindestens weitere zwei bis vier Stunden weiteren Studierens.

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Studienberatung

Melden Sie sich  - möglichst noch vor Semesterbeginn – über das Sekretariat zu einer Sprechstunde bei einem oder einer unserer Assistierenden an. Zu dieser obligatorischen Studienberatung bringen Sie Ihre Fragen und Kommentare zur Wegleitung und Ihren Stundenplan und sprechen beides mit einer kompetenten Person durch.
Hier können sie alle - wirklich alle ! – Fragen loswerden, die sie im Blick auf ihr Studium beschäftigen.

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Begrüssungsveranstaltung

Am jeweils ersten Mittwoch im Semester lädt das Departement Geschichte seine Erstsemestrigen zu einer Begrüssungs- und Informationsveranstaltung ein – den jeweiligen Termin finden Sie im Vorlesungsverzeichnis und auf dieser Website unter Aktuelles. Diese Veranstaltung ist unverzichtbar für Sie: Hier stellen wir uns vor, geben Ihnen wichtige Informationen zum Studium und vor allem organisieren wir hier vor Ort die Belegung der Einführungskurse. Falls Sie an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen können, melden Sie sich vorher im Sekretariat, damit Sie auf jeden Fall für einen der Einführungskurse angemeldet sind.

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Einführungskurs

Der obligatorische Einführungskurs wird in Ihrem ersten Semester viel Zeit in Anspruch  nehmen. Er ist Ihr Einstieg ins Studium und die Vorraussetzung für den Besuche der Proseminare. Sie sollten den Einführungskurs daher unbedingt im ersten Semester absolvieren. Im Winter werden jeweils etwa fünf, im Sommer ein Einführungskurs angeboten – die Belegung erfolgt zentral in der Begrüssungsveranstaltung, an der Sie deshalb unbedingt teilnehmen sollten. Das Theme des Kurses ist weniger wichtig als das allen Kursen gemeinsame Lernziel: Ihnen die wichtigsten Arbeitstechniken und –instrumente für Ihr Studium an die Hand zu geben.

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Einführungsvorlesung

Obligatorisch für die Einführungsstufe des Geschichtsstudiums ist neben dem Einführungskurs noch der Besuch der Einführungsvorlesung. Diese Vorlesung kann wegen der geringeren Einschreibungszahlen des Sommers nur in den Wintersemestern angeboten werden. Wenn Sie im Sommersemester Ihr Studium beginnen, belegen Sie die Einführungsvorlesung einfach in Ihrem zweiten Semester.

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Latein lernen

Lateinkenntnisse sind keine Voraussetzung für das BA-Studium - wohl aber für das MA-Studium, in das wohl die meisten von ihnen übertreten werden! Die Uni Basel bietet einige Möglichkeiten, unkompliziert, kostenfrei, effizient und mit Kreditpunktebezahlung das Latein nachzuholen - tun Sie das und tun Sie es möglichst zu Anfang Ihres BA-Studiums: Formal können Sie Ihr BA-Studium ohne Lateinkenntnisse absolvieren, in ihrer Studienpraxis werden Sie sich aber immer wieder mit lateinischen Texten befassen – wie übrigens auch mit französischen, italienischen, englischen, spanischen und vielleicht sogar griechischen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Latein-Seite.

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Achtung Lehramtsstudierende!

Für SLA-Studierende gelten die obigen Hinweise nur bedingt.

Wichtigstes Informationsmedium für Sie ist die Studienordnung SLA. Ihr Ansprechpartner ist neben den Assistierenden des Departements Geschichte der jeweils Zuständige für Lehramtsausbildung, z. Zt. Prof. Georg Kreis. Anstelle des Einführungskurses besuchen Sie eines der obligatorischen SLA-Kolloquien. Neben der allgemeinen Begrüssungsveranstaltung besuchen Sie im Wintersemester die obligatorische vierstündige Einführungsveranstaltung für SLA-Studierende an zwei Dienstagen im Semester, die im Vorlesungsverzeichnis speziell ausgewiesen ist.

Informieren Sie sich auf unserer SLA-Seite!

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Latein lernen

Lateinkenntnisse sind keine Vorraussetzung für das BA-Studium -  wohl aber für das MA-Studium, in das wohl die meisten von ihnen übertreten werden! Die Uni Bsel bietet einige Möglichkeiten, unkompliziert, kostenfrei, effizient und mit Kreditpunktebezahlung das Latein nachzuholen -  tun Sie das und tun Sie es möglichst zu Anfang Ihres BA-Studiums: Formal können Sie Ihr BA-Studium ohne Lateinkenntnisse absolvieren, in ihrer Studienpraxis werden Sie sich aber immer wieder mit lateinischen Texten befassen  – wie übrigens auch mit französischen, italienischen, englischen, spanischen und vielleicht sogar griechischen.