Vertiefungsschwerpunkt RenaissanceN

Jan van Eyck, "Arnolfini-Porträt", 1434, National Gallery, London

Der interdisziplinär angelegte Vertiefungsschwerpunkt „RenaissanceN. Aufbrüche – Projektionen - Transformationen“ stellt die historischen Konfigurationen am Übergang vom Mittelalter zur Moderne ins Zentrum. Er thematisiert zentrale Kategorien, Strukturen, Techniken und Institutionen, auf denen die Moderne aufbaut und setzt sich dabei gleichzeitig mit einer Kultur auseinander, die der Gegenwart zunehmend fremder wird. Zeitlich liegt der Fokus auf dem 14. bis 17. Jahrhundert.

Für eine Zertifizierung im Teilfach RenaissanceN müssen neben den allgemeinen Zertifizierungsbedingungen folgende Studienleistungen erbracht werden:

  • Studienleistungen im Umfang von je mindestens 5 KP in den zwei historischen Epochen Mittelalter und Frühe Neuzeit.
  • Studienleistungen im Umfang von 8 bis 12  KP in den Studienfächern Kunstgeschichte, Philosophie, Musikwissenschaft, lateinische, italienische, französische, iberoromanische, englische oder deutsche Philologie.
  • Neben kulturgeschichtlichen Lehrveranstaltungen müssen auch gesellschaftsgeschichtliche Veranstaltungen berücksichtigt werden.

Lehrangebot RenaissanceN im laufenden Semester

Lehrangebot RenaissanceN seit dem Herbstsemester 2007