Abschlussprüfung Bachelorstudienfach Geschichte

Anmeldung und Zulassung

Die Studierenden müssen sich für die Abschlussprüfungen in ihren beiden Studienfächern anmelden. Die Anmeldung und Zulassung zur Prüfung erfolgt beim Studien- und Prüfungssekretariat der Fakultät zu jeweils festgelegten Terminen. Anmeldung, Zulassung, Prüfungsablauf und Termine werden im Prüfungsreglement der Fakultät geregelt. Zur Abschlusspüfung wird zugelassen, wer in beiden Studienfächern jeweils mindestens 60 KP erworben und in beiden Studienfächern die vorgeschriebenen Arbeiten mit Bewertung vorweisen kann.

Die Studierenden erhalten halbjährlich einen Auszug über die bereits erbrachten Studienleistungen. Verrechenbar werden die in den Modulen oder im Wahlbereich erbrachten Kreditpunkte erst mit Abschluss derjeweiligen Modulprüfung bzw. der Wahlbereichsprüfung.

Anrechenbarkeit von Lehrveranstaltungen

Die Lehrveranstaltungen des Departements Geschichte sind in der Regel für verschiedene Studienfächer, Studiengänge und den Komplementären Bereich anrechenbar. Ebenso können Lehrveranstaltungen, die eine Epochengrenze überschreiten, wahlweise für das eine oder das andere Epochenmodul angerechnet werden. Über die Zuordnung zu Modulen und Anrechenbarkeiten einer Lehrveranstaltung informiert das Vorlesungsverzeichnis online. Dabei ist jede Lehrveranstaltung jedoch nur einmal anrechenbar. Doppelte Anrechnungen derselben Lehrveranstaltung (z.B.für die Epochen Mittelalter und Frühe Neuzeit, für Geschichte und Jüdische Studien, für Geschichte und Geschlechterforschung oder auch für das Fachstudium Geschichte und den Komplementären Bereich) sind nicht zulässig. Auch die erneute Anrechnung von Studienleistungen des Bachelorstudiums für das Masterstudium ist nicht zulässig. Allerdings werden für die Zertifizierung bzw. die Vertiefungsschwerpunkte sowohl die entsprechenden Lehrveranstaltungen im Bachelor- wie im Masterstudium berücksichtigt, die im Komplementären Bereich besucht worden sind.

Bachelorprüfung

Die Abschlussprüfung im Bachelorstudium Geschichte besteht aus einer vierstündigen schriftlichen Prüfung. Die Prüfenden legen in einem Vorgespräch mit dem/der Studierenden zwei Themenbereiche fest. In der Prüfung wird aus einem der beiden Themenbereiche ein Thema zur Bearbeitung gestellt. Die Themen der schriftlichen Abschlussprüfung müssen aus einer der vier Epochen stammen, die nicht bereits durch die schriftliche Seminararbeit abgedeckt wurde. Damit ist sichergestellt, dass Seminararbeit und Prüfungsthemen gemeinsam zwei der vier Epochen Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit sowie Neuere und Neueste Geschichte abdecken. In der Regel stammen die Prüfungsthemen aus der Epoche, in der das Aufbaumodul II absolviert worden ist.

Prüfungsberechtigte Dozierende

Alte Geschichte

Prof. Dr. Leonhard Burckhardt
Privatdozent am Seminar für Alte Geschichte

Prof. Dr. Lukas Thommen
Privatdozent am Seminar für Alte Geschichte

Mittelalter

Prof. Dr. Susanna Burghartz
Professorin für Geschichte der Renaissance und der Frühen Neuzeit

Prof. Dr. Achatz von Müller
Professor für Geschichte des Mittelalters

PD Dr. Claudius Sieber-Lehmann
Privatdozent für Allgemeine Geschichte des Mittelalters und Schweizer Geschichte

Frühe Neuzeit

Prof. Dr. Susanna Burghartz
Professorin für Geschichte der Renaissance und der Frühen Neuzeit

Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal
Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit

Prof. Dr. Kaspar von Greyerz
Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit

Neuere und Neueste Geschichte

Prof. Dr. Caroline Arni
Assistenzprofessorin für Neuere und Neueste Geschichte zu Phänomenen des gesellschaftlichen Wandels

Prof. Dr. Monika Dommann, Assistenzprofessorin SNF
Förderprofessorin des Schweizerischen Nationalfonds

Prof. Dr. Patrick Harries
Professor für Geschichte Afrikas

PD Dr. Peter Haber
Privatdozent

PD Dr. Peter Huber
Privatdozent für Neuere Allgemeine und Schweizergeschichte

Prof. Dr. Martin Lengwiler
Professor für Neuere Allgemeine Geschichte (Assistenzprofessur mit Tenure Track)

Prof. Dr. Josef Mooser
Professor für Neuere Allgemeine Geschichte

Dr. Erik Petry
Institut für Jüdische Studien

PD Dr. Carmen Scheide
Lehrbeauftragte im FS 12

Prof. Dr. Frithjof Benjamin Schenk
Professor für Osteuropäische Geschichte

Prof. Dr. Christian Simon
a.o. Professor für Neuere Allgemeine und Schweizergeschichte