Forschungskolloquium zur Vormoderne
Das Kolloquium zur Vormoderne überschreitet die traditionelle Epochengrenze zwischen Mittelalter und Früher Neuzeit und nimmt Kontinuitäten und Diskontinuitäten in den Entwicklungen der vormodernen Gesellschaften in den Blick. In einem zweiwöchentlichen Rhythmus werden aktuelle Forschungsarbeiten und Werkstattberichte von DoktorandInnen wie auch von eingeladenen ReferentInnen aus dem In- und Ausland vorgestellt.
Das Kolloquium findet im Semester alle 14 Tage mittwochs 18-20 Uhr statt.
Das aktuelle Programm finden Sie hier.

